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Xiaomis Tochterfirma Dreame ist erst einige Monate im Saugroboter-Geschäft, da möchte der Haushaltshersteller gleich ganz oben mitmischen. Ganz oben meint aktuell die 3D-Hinderniserkennung bei runden Haushaltshelfern. Platzhirsch auf diesem Gebiet ist aktuell Ecovacs mit dem Deebot T9+, doch auch Xiaomi hat mit dem Mop 2 Pro+ bereits ein 3D-Modell im Programm. Auch Qihoo 360 hat einen Sauger mit 3D-Erkennung folgen lassen.

Hat der Dreame Bot L10 Pro die Chance, Ecovacs und Co. aus der Reserve zu locken?

Technische Daten: Vergleich mit Vorgängermodellen

Ursprünglich waren es mal nur Akkusauger (hier alle in der Übersicht), nun also bereits der dritte Dreame-Saugroboter.

Das technische Datenblatt liest sich sehr gut. So scheint der L10 Pro ein umgemodelter Dreame D9 zu sein, der neben der Laser-Raumvermessung auch die 3D-Hinderniserkennung beherrscht und 1000 pa Saugkraft mehr spendiert bekommen hat. Oder steckt doch noch mehr dahinter?

Lieferumfang

Viele finden das gut, ich persönlich fände es nicht so gut, wenn ich mir den Roboter gekauft hätte: Im Paket ist kaum etwas drin. Keine Ersatzteile, kein Zubehör. Als da wäre:

  • der Saugroboter selbst (na immerhin)
  • Ladestation mit EU-Ladekabel (ohne Kabelmanagement)
  • Wischaufsatz mit angebrachtem Mikrofasertuch
  • Bedienungsanleitung und Quick Start Guide auf Deutsch und andere Sprachen

Optionale Absaugstation

Mittlerweile hat Dreame auch eine Absaugstation für den Bot L10 Pro im Angebot. Diese kann man nur zusammen mit dem Saugroboter kaufen und läuft unter dem Namen Dreame Bot Z10 Pro. Dazu haben wir mittlerweile einen eigenen Testartikel. Durch die Absaugstation müsst ihr weniger oft euren Saugroboter ausleeren, denn im 4L Staubbeutel findet sich Platz für einige Wochen an Saugvorgängen (natürlich je nach Verschmutzung eurer vier Wände).

Um die Staubkammer des Dreame zu leeren befinden sich zwei Absaugkanäle auf der Unterseite der Station. Ob der Dreame Bot L10 Pro in Zukunft auch nachgerüstet werden kann, steht noch offen.

Design und Verarbeitung

Optik wird bei Dreame groß geschrieben und so ähnelt der L10 Pro dem etwas in Vergessenheit geratenen Roborock S6 Pure. Wie ich auch schon in anderen Artikeln schrieb, würde es mich weiterhin nicht wundern, wenn Roborock alle Modelle aus Xiaomis Ökosystem produzieren würde, das ist aber nur Mutmaßung. Die Ähnlichkeit zum S6 Pure kommt einerseits durch die schwarze Farbgebung, die zwar cool aussieht, die Oberfläche aber auch staubanfälliger macht, andererseits durch die Platzierung des LDS, dem Design der Bedienelemente obendrauf sowie der optisch ansprechenden Spalte, die horizontal durch die Oberfläche gezogen wurde.

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